was wir tun

Die Verschmutzung durch Plastik ist weltweit ein großes Problem für Umwelt und Gesundheit. Die Plastikproduktion steigt und damit auch die Schadstoffe, die in Plastik zu finden sind. Rückstände von Plastik können mittlerweile bei fast allen Menschen nachgewiesen werden. Wir von WECF setzen uns dafür ein, die Produktion von Plastik und Plastikprodukten generell zu reduzieren und fordern die Beseitigung gefährlicher Chemikalien in Kunststoffen und eine starke Regulierung auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene.

Mit der Verhandlung eines globalen Plastikabkommens haben wir einen wichtigen Erfolg erzielt. Auch unsere Arbeit zu plastik- und giftfreien Produkten sowie Informationen zum Schutz von Schadstoffen aus Plastik trägt dazu bei. Besonders wichtig ist uns den Zusammenhang zwischen Kunststoffen, Frauen, Kindern, Genderfragen und Umwelt- und Gesundheitsbelastungen aufzuzeigen.


plastic-free library

Forderungen der deutschen Zivilgesellschaft

Giftfreie Menstruation

Scheinlösungen zur Plastikkrise - Fact Sheet


Wege aus der Plastikkrise

Erstmalig in Deutschland haben sich große zivilgesellschaftliche Akteur*innen zu einem Bündnis zur Lösung der Plastikkrise zusammengeschlossen und 15 Forderungen an die Bundesregierung formuliert. Wir sind teil dieses Bündnis und bringen intersektionale Aspekte mit ein.

Zur Bündnisseite

Plastik Mittagstalks 2022

4. Mai bis 29. Juni | Mittwochs von 12:30 – 13:15 Uhr

In den digitalen Plastik-Mittagstalks des Bündnis "Wege aus der Plastikkrise" beleuchten wir verschiedene Aspekte der Plastikkrise und zeigen Maßnahmen auf, die es jetzt umzusetzen gilt, um diese Krise zu bewältigen.

Mehr Infos und Anmeldung

Als Bündnis sind wir Teil der weltweiten Bewegung

break free from plastic


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Unsere Arbeit wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

 

 

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