WECF und unser WSSP-Projekt im Fokus der Exportinitiative Umweltschutz
Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement für Menstruationsgesundheit und gegen Periodenarmut in der Balkanregion im aktuellen Artikel der Exportinitiative Umweltschutz hervorgehoben wurde.
Im Rahmen unseres Projekts „Water and Sanitation Safety Planning“ (WSSP) arbeiten wir gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen in Albanien, Nordmazedonien, Serbien, Rumänien und Bosnien-Herzegowina daran, die Wasser- und Sanitärversorgung nachhaltig zu verbessern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Menstruationshygiene in Schulen und öffentlichen Einrichtungen.
Durch:
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Bildungsangebote,
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die Bereitstellung kostenloser Menstruationsprodukte, und
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die Entwicklung inklusiver Lehrmaterialien
stärken wir das Bewusstsein für Menstruationsgesundheit und fördern aktiv die Gleichstellung der Geschlechter im WASH-Sektor (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene).
Der Artikel zeigt, wie unsere partizipativen Ansätze und die Zusammenarbeit mit lokalen Akteur:innen zu konkreten Verbesserungen führen – insbesondere bei der Hygieneinfrastruktur an Schulen.
👉 Hier geht’s zum vollständigen Artikel der Exportinitiative Umweltschutz
Unsere Erfolge im WSSP-Projekt – Ein Überblick
Nordmazedonien
Eine öffentlichkeitswirksame Kampagne brachte das Thema Menstruationsarmut in die Schulen. So wurde das Bewusstsein bei Schüler:innen, Lehrkräften und der Öffentlichkeit gestärkt und das Thema fest im Schulalltag verankert.
Albanien
In der Region Shkodra setzen Schulen erfolgreich die WSSP-Methodik um. Das führte zu mehr Aufmerksamkeit für die Herausforderungen rund um Menstruationshygiene – und zu klaren Verbesserungen bei der Ausstattung und Sauberkeit der Schultoiletten.
Rumänien
Der Verband der Wasserversorger, Aquademica, nutzt die WSSP-Methodik, um gemeinsam mit kleinen Gemeinden eine schnelle Risikoanalyse der Wasser- und Abwassersituation durchzuführen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung.
Fazit
Unser WSSP-Projekt zeigt: Mit lokaler Beteiligung, gezielten Maßnahmen und einem Fokus auf Bildung lassen sich langfristige Verbesserungen im Bereich Menstruationsgesundheit und WASH-Infrastruktur erzielen – vor allem dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

