Für Partizipation & Teilhabe: GENDER4POWER im 4. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Wir freuen uns: Das Projekt GENDER4POWER wird im Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung als konkretes Praxisbeispiel genannt. Damit wird sichtbar, wie sich Ideen für eine sozial-ökologische Transformation ganz praktisch umsetzen lassen – vor allem in den Bereichen Wohnen und Energie.

Energie in Bürger:innenhand

GENDER4POWER steht für Lösungen, die nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Alltag wirken. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die von Energiearmut betroffen sind. Ziel ist es, ihre Wohn- und Lebenssituation spürbar zu verbessern – zum Beispiel durch mehr Energieeffizienz in Gebäuden und Haushalten.

Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die Frage: Wer profitiert eigentlich von der Energiewende – und wer wird bisher zu wenig mitgedacht?

Für mehr Partizipation und Teilhabe

Was GENDER4POWER besonders macht, ist der Ansatz: gemeinsam statt von oben herab. Das Projekt bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen – von Bürger:innen über lokale Akteur:innen bis hin zu Politik und Forschung.

Wichtige Bausteine sind dabei:

  • ein gender-sensibler Blick auf unterschiedliche Lebensrealitäten
  • die Berücksichtigung von mehrfachen Ungleichheiten (Intersektionalität)
  • und vor allem die aktive Beteiligung der Menschen vor Ort

So entstehen Lösungen, die besser zu den tatsächlichen Bedürfnissen passen – und deshalb auch eher angenommen werden.

Indem Menschen aktiv einbezogen werden, stärkt GENDER4POWER das Vertrauen innerhalb von Gemeinschaften und schafft neue Verbindungen zwischen sozialen Strukturen. Besonders wichtig: Auch Gruppen, die sonst oft weniger gehört werden, bekommen eine Stimme.

Die Erwähnung im Vierter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung zeigt, wie wichtig solche Ansätze sind, um die Energiewende nicht nur nachhaltig, sondern auch sozial gerecht zu gestalten.

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